Oxána Bódis
Malerin
Neben dem visuellen Erlebnis besitzen ihre Bilder eine intensive, energetische Ausstrahlung.
In meinen Bildern manifestiert sich die schöpferische Energie – nicht als Flucht, sondern als Erinnerung daran, dass die Realität auf mehreren Ebenen existiert.
Oxana Bódis experimentiert gerne mit verschiedenen Materialien und Techniken. Auf ihren Bildern erwacht eine besondere Wunderwelt zum Leben. Ihre traumhaften, luftigen Kompositionen, die mit der Auflösung von Perspektiven spielen, sind ein Triumph der Harmonie und der Farben – eine zauberhafte, märchenhafte und symbolische Abstraktion.
In ihrer Heimatstadt Bobruisk (Belarus) besuchte sie eine mathematisch-physikalisches Schule – aus dieser Region stammt übrigens auch Marc Chagall. Ihre künstlerische Ausbildung im Fach Zeichnen schloss sie an der Staatlichen Glebov-Kunstfachschule in Minsk ab und erwarb 1998 ihr Diplom als Kindergartenpädagogin an der Benedek-Elek-Hochschule in Sopron. Bedingt durch ihre Heirat siedelte sie 1990 nach Ungarn über.
Neben ihren Öl- und Aquarellgemälden sowie ihren Grafiken illustriert sie Bücher, fertigt Wanddekorationen an und entwirft Textildrucke. Sie wurde bereits in über zwanzig Einzel- und Gruppenausstellungen in mehreren europäischen Ländern präsentiert. Ihre Werke sind weltweit in Privatsammlungen, Museen und Praxen zu finden.
Werke zum Verkauf
Referenzen
Ausgewählte Einzel- und Gruppenausstellungen:
Linz (1992), Graz (1992), Budapest (1999, 2000, 2003, 2005, 2009, 2017, 2018, 2021), Parád (2001), Groß-Kanischa (2005), Egersee (2008), Fünfkirchen (2013), Minsk – Museum für Zeitgenössische Kunst (2014), Treviso – „Artisti della Mitteleuropa“ Gruppen-Wanderausstellung (2015), Berlin (2015), Nottingham – „Forms-Lights-Colours“ (2019), San Daniele del Friuli (2022), Assisi – Palazzo dei Priori (2023), Florenz (2023), Groß-Kanischa (2024), Santa Pola – Museo del Mar (2025), Florenz – Palazzo Bellini (2025)








